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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.08.2026 raste ein deutscher Tourist mit 183 km/h durch eine 60er-Zone in Bøstad auf den Lofoten (Provinz Nordland, Norwegen) – dreimal so schnell wie erlaubt. Seine Mutter saß als Beifahrerin im Auto. Die Geschwindigkeit wurde mit einem Lasermessgerät im Dorf Bøstad gemessen. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, konnte den Deutschen jedoch erst stoppen, als sich vor ihm eine Autoschlange bildete. Bei der Kontrolle wurde der Mann wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer festgenommen; er weigerte sich, seinen Namen zu nennen, führte keinen Ausweis mit sich und wirkte verwirrt. Später fanden die Beamten seinen Reisepass und durchsuchten ein Hotelzimmer, wodurch seine Identität feststand. Der Mitte-30-Jährige wurde zur Polizeiwache in Svolvær gebracht und befindet sich in Haft. Gegen ihn wird wegen fahrlässigen Fahrens, Fahrens ohne gültigen Führerschein und wegen der Verweigerung der Angabe seiner Personalien ermittelt. Der in Schweden gemietete Wagen konnte von der norwegischen Polizei nicht beschlagnahmt werden.Am 12.08.2026 raste ein deutscher Tourist mit 183 km/h durch eine 60er-Zone in Bøstad auf den Lofoten (Provinz Nordland, Norwegen) – dreimal so schnell wie erlaubt. Seine Mutter saß als Beifahrerin im Auto. Die Geschwindigkeit wurde mit einem Lasermessgerät im Dorf Bøstad gemessen. Die Polizei nahm die Verfolgung auf, konnte den Deutschen jedoch erst stoppen, als sich vor ihm eine Autoschlange bildete. Bei der Kontrolle wurde der Mann wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer festgenommen; er weigerte sich, seinen Namen zu nennen, führte keinen Ausweis mit sich und wirkte verwirrt. Später fanden die Beamten seinen Reisepass und durchsuchten ein Hotelzimmer, wodurch seine Identität feststand. Der Mitte-30-Jährige wurde zur Polizeiwache in Svolvær gebracht und befindet sich in Haft. Gegen ihn wird wegen fahrlässigen Fahrens, Fahrens ohne gültigen Führerschein und wegen der Verweigerung der Angabe seiner Personalien ermittelt. Der in Schweden gemietete Wagen konnte von der norwegischen Polizei nicht beschlagnahmt werden.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 03.08.2026 zwischen 11:00 und 12:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter aus der Radiologie des Landeskrankenhauses Innsbruck ein Ultraschall-Gerät im Wert von knapp 10.000 Euro. Das hochwertige medizinische Gerät war erst seit Juli 2026 in Verwendung. Die Täterschaft ist bislang unbekannt. #DiebstahlAm 03.08.2026 zwischen 11:00 und 12:00 Uhr entwendeten unbekannte Täter aus der Radiologie des Landeskrankenhauses Innsbruck ein Ultraschall-Gerät im Wert von knapp 10.000 Euro. Das hochwertige medizinische Gerät war erst seit Juli 2026 in Verwendung. Die Täterschaft ist bislang unbekannt. #DiebstahlBelohnung: 250,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenChristopher Rice, a 35-year-old father from Wakefield, West Yorkshire, has appeared in court for a second time charged with the murder of his nine-year-old daughter Minnie Merriman. She was taken to Ninewells Hospital in Dundee, where she later died. Rice appeared at Forfar Sheriff Court last week and made a further appearance in private on Thursday. He did not enter a plea and was fully committed and remanded in custody. The date of his next court appearance has yet to be confirmed. Floral tributes were left at the scene, and a police presence remained in the area for several days while further investigations were carried out.Christopher Rice, a 35-year-old father from Wakefield, West Yorkshire, has appeared in court for a second time charged with the murder of his nine-year-old daughter Minnie Merriman. She was taken to Ninewells Hospital in Dundee, where she later died. Rice appeared at Forfar Sheriff Court last week and made a further appearance in private on Thursday. He did not enter a plea and was fully committed and remanded in custody. The date of his next court appearance has yet to be confirmed. Floral tributes were left at the scene, and a police presence remained in the area for several days while further investigations were carried out.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr verließ der 19-jährige Henry R. die elterliche Wohnung an der Spreestraße in Berlin-Niederschöneweide und wird seitdem vermisst. Der junge Mann ist psychisch belastet, weshalb eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden kann. Er hat einen asiatischen Phänotypus, ist circa 1,55 bis 1,60 Meter groß, hat kurze, schwarze und abstehende Haare und trägt eine Brille sowie eine feste Zahnspange. Ein großes, dunkles Muttermal befindet sich an seinem linken Oberarm. Zuletzt trug er eine lange blaue Hose und dunkle Oberbekleidung. Bisher fehlt von Henry R. jede Spur.Am 11.08.2026 gegen 17:00 Uhr verließ der 19-jährige Henry R. die elterliche Wohnung an der Spreestraße in Berlin-Niederschöneweide und wird seitdem vermisst. Der junge Mann ist psychisch belastet, weshalb eine hilflose Lage nicht ausgeschlossen werden kann. Er hat einen asiatischen Phänotypus, ist circa 1,55 bis 1,60 Meter groß, hat kurze, schwarze und abstehende Haare und trägt eine Brille sowie eine feste Zahnspange. Ein großes, dunkles Muttermal befindet sich an seinem linken Oberarm. Zuletzt trug er eine lange blaue Hose und dunkle Oberbekleidung. Bisher fehlt von Henry R. jede Spur.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.08.2026 gegen 03:50 Uhr brach in einer Wohnung in der Peter-Auzinger-Straße in München ein Feuer aus. Der 41-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung sprang von seinem Balkon im dritten Stock und verletzte sich dabei schwer; Lebensgefahr besteht nicht. Gegen den 41-Jährigen wird wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt, da es Hinweise auf eine vorsätzliche Verursachung gibt. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Wohnung ist unbewohnbar; die übrigen Bewohner konnten nach den Löscharbeiten in das Haus zurückkehren. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. Zeugen, die im Bereich der Peter-Auzinger-Straße Wahrnehmungen gemacht haben, werden gesucht. #BrandstiftungAm 12.08.2026 gegen 03:50 Uhr brach in einer Wohnung in der Peter-Auzinger-Straße in München ein Feuer aus. Der 41-jährige Bewohner der betroffenen Wohnung sprang von seinem Balkon im dritten Stock und verletzte sich dabei schwer; Lebensgefahr besteht nicht. Gegen den 41-Jährigen wird wegen des Verdachts der schweren Brandstiftung ermittelt, da es Hinweise auf eine vorsätzliche Verursachung gibt. Die genaue Brandursache ist noch unklar. Die Wohnung ist unbewohnbar; die übrigen Bewohner konnten nach den Löscharbeiten in das Haus zurückkehren. Der Sachschaden wird auf einen niedrigen sechsstelligen Betrag geschätzt. Zeugen, die im Bereich der Peter-Auzinger-Straße Wahrnehmungen gemacht haben, werden gesucht. #BrandstiftungChat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 06.08.2026 verschwand der 85-jährige demente Peter L. am Abend aus seinem Hotel in Hitzacker (Niedersachsen). Vermutlich verließ er das Hotel unbemerkt zu Fuß. Der Senior ist körperlich gut zu Fuß, jedoch leicht verirrt. Die noch in derselben Nacht eingeleiteten Suchmaßnahmen blieben erfolglos. Eine Zeugin will den Mann in den Nachtstunden im Bereich der Straße 'An der Wolfsschlucht' in Hitzacker gesehen haben. Da Peter L. in Halle (Saale) wohnhaft ist, befürchtet die Polizei, dass er sich auf den Weg zu seinem Zuhause gemacht haben könnte. An der Suche sind Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr beteiligt, unter anderem mit mehreren Drohnen und einem Polizeihubschrauber. Der Vermisste ist etwa 1,83 Meter groß, hat eine normale Statur, graue Haare und trug ein kurzärmliges, hellgrün kariertes Hemd, eine beige Kniehose und beige Sandalen.Am 06.08.2026 verschwand der 85-jährige demente Peter L. am Abend aus seinem Hotel in Hitzacker (Niedersachsen). Vermutlich verließ er das Hotel unbemerkt zu Fuß. Der Senior ist körperlich gut zu Fuß, jedoch leicht verirrt. Die noch in derselben Nacht eingeleiteten Suchmaßnahmen blieben erfolglos. Eine Zeugin will den Mann in den Nachtstunden im Bereich der Straße 'An der Wolfsschlucht' in Hitzacker gesehen haben. Da Peter L. in Halle (Saale) wohnhaft ist, befürchtet die Polizei, dass er sich auf den Weg zu seinem Zuhause gemacht haben könnte. An der Suche sind Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr beteiligt, unter anderem mit mehreren Drohnen und einem Polizeihubschrauber. Der Vermisste ist etwa 1,83 Meter groß, hat eine normale Statur, graue Haare und trug ein kurzärmliges, hellgrün kariertes Hemd, eine beige Kniehose und beige Sandalen.Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenAm 12.08.2026 hielten insgesamt sieben Brände in Bad Schwalbach und Umgebung die Feuerwehr massiv in Atem. Der größte Brand betraf eine rund 3500 Quadratmeter große Waldfläche. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund der Häufung der Brände wird eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Ein spezialisierter Brandermittler der Kriminalpolizei ist im Einsatz. #BrandstiftungAm 12.08.2026 hielten insgesamt sieben Brände in Bad Schwalbach und Umgebung die Feuerwehr massiv in Atem. Der größte Brand betraf eine rund 3500 Quadratmeter große Waldfläche. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Aufgrund der Häufung der Brände wird eine vorsätzliche Brandstiftung nicht ausgeschlossen. Ein spezialisierter Brandermittler der Kriminalpolizei ist im Einsatz. #BrandstiftungBelohnung: 100,00 €? FAHNDUNGX-Belohnung für den entscheidenden Hinweis zu dieser Meldung. Mehr Infos... | Chat 0 GeteiltChatTeilen
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GINAMeldung speichernMeldung ausblendenWeniger Meldungen wie diesen sehenMeldung meldenHinweis gebenMeldung in neuem Tab öffnenIm 07.2022 überfiel ein maskierter Täter einen Verbrauchermarkt in Nittendorf (Bayern). Er ließ sich in dem Markt einschließen, bedrohte in einem Büro zwei Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte sie auf, den Tresor zu öffnen und Bargeld herauszugeben. Mit einer niedrigen fünfstelligen Summe flüchtete er und feuerte mehrere Schüsse ab; später stellte sich heraus, dass es sich vermutlich um eine Schreckschusswaffe handelte. Zwei Kinder im Alter von zehn und zwölf Jahren beobachteten die Flucht und beschrieben den Täter, erinnerten sich an Teile des Kennzeichens und schilderten den Fluchtweg. Eine europaweite Fahndung sowie ein Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY .. ungelöst“ im 05.2024 blieben zunächst erfolglos. Im Laufe der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht auf Insiderwissen; Durchsuchungen führten Anfang 08.2026 zur Sicherstellung mehrerer Mobiltelefone, deren Auswertung eine damals 18-jährige mutmaßliche Fahrerin des Fluchtwagens identifizierte. In der Woche vom 03.08.2026 wurde eine 34-jährige Angestellte des Marktes festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Nach dem 23-jährigen mutmaßlichen Täter wurde öffentlich gefahndet; er stellte sich mit einem Rechtsanwalt und kam ebenfalls in Untersuchungshaft. Ihm wird besonders schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. #Raubueberfall #ErpressungIm 07.2022 überfiel ein maskierter Täter einen Verbrauchermarkt in Nittendorf (Bayern). Er ließ sich in dem Markt einschließen, bedrohte in einem Büro zwei Angestellte mit einer Schusswaffe und forderte sie auf, den Tresor zu öffnen und Bargeld herauszugeben. Mit einer niedrigen fünfstelligen Summe flüchtete er und feuerte mehrere Schüsse ab; später stellte sich heraus, dass es sich vermutlich um eine Schreckschusswaffe handelte. Zwei Kinder im Alter von zehn und zwölf Jahren beobachteten die Flucht und beschrieben den Täter, erinnerten sich an Teile des Kennzeichens und schilderten den Fluchtweg. Eine europaweite Fahndung sowie ein Aufruf in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY .. ungelöst“ im 05.2024 blieben zunächst erfolglos. Im Laufe der Ermittlungen verdichtete sich der Verdacht auf Insiderwissen; Durchsuchungen führten Anfang 08.2026 zur Sicherstellung mehrerer Mobiltelefone, deren Auswertung eine damals 18-jährige mutmaßliche Fahrerin des Fluchtwagens identifizierte. In der Woche vom 03.08.2026 wurde eine 34-jährige Angestellte des Marktes festgenommen und in Untersuchungshaft genommen. Nach dem 23-jährigen mutmaßlichen Täter wurde öffentlich gefahndet; er stellte sich mit einem Rechtsanwalt und kam ebenfalls in Untersuchungshaft. Ihm wird besonders schwere räuberische Erpressung vorgeworfen. Die Tatwaffe wurde bislang nicht gefunden. #Raubueberfall #ErpressungChat 0 GeteiltChatTeilen
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